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Der Doppik-Zug nimmt an Fahrt auf!

KIRU bringt drei weitere Kommunen erfolgreich in die Doppik

 

Die Stadt Sankt Georgen im Schwarzwald-Baar-Kreis (mit SAP) und die Gemeinde Schemmerhofen (mit KIRP) im Landkreis Biberach buchen seit 01.01.2010 nach dem Neuen Kommunalen Haushalts-, Kassen- und Rechnungswesen (NKHR). Auch der Vertragskunde Stadt Cottbus in Brandenburg ist mit Unterstützung der KIRU zum Jahreswechsel mit KIRP in die Kommunale Doppik gewechselt.

 

Dass auch kleinere Verwaltungen erfolgreich mit der KIRU das NKHR einführen können, zeigen neben Stetten am kalten Markt und Tettnang nun auch St. Georgen und Schemmerhofen, die jeweils als erste Kommunen in ihren Landkreisen in die Kommunale Doppik gestartet sind. Die Stadtverwaltung der rund 13.300 Einwohner zählenden Schwarzwald-Kommune St. Georgen begann im Spätherbst 2008 mit einer Kick-Off-Veranstaltung um dann im Jahr 2009 mit Workshops zur Planung und Bewirtschaftung fortzufahren. Bei der Stadtverwaltung St. Georgen konnte ein nur drei Personen umfassendes Projektteam der Stadt zusammen mit KIRU das Projekt zeitgerecht umsetzen und dabei auch einige Neuerungen (z. B. Nutzung Faktura-Modul für Einzel- und sonstige wiederkehrende Einnahmen in der Doppik und Implementierung einer systemintegrierten digitalen Belegarchivierung) erfolgreich einführen. Der doppische Haushaltsplan 2010 kann im Internet unter www.st-georgen.de/Rubrik Rathaus/ Finanzen abgerufen werden.

Projektteam St. GeorgenDas Projektteam aus St. Georgen (Bild: v.l.n.r.) besteht aus Karl Braun (Amtsleiter Finanz- und Hauptverwaltung), Josef Klausmann (Stv. Stadtkämmerer + Projektleiter) und Michael Hess (Stadtkasse). "Die Umstellung ist trotz unserer knappen Personalausstattung dank der kompetenten und engagierten Unterstützung durch das SAP- Doppik-Projektteam der KIRU sehr gut gelaufen. Wir sind rundum zufrieden. Dies wird aber nicht dazu führen, dass wir uns auf diesem Erfolg ausruhen: es ist vorgesehen, die Haushaltsplanung und die Finanzbuchhaltung der Stadt St. Georgen in den kommenden Jahren weiter zu entwickeln und z. B. Kennzahlen einzuführen."

Die Gemeinde Schemmerhofen (rund 7.700 EW) im Landkreis Biberach benötigte ebenfalls nicht mehr als 15 Monate Vorlauf bis zum Produktivstart. Mit ähnlicher personeller Stärke wurde der Produktivbetrieb zum Jahresanfang aufgenommen. Innerhalb der Projektlaufzeit wurden zusätzlich noch weitere Verfahren (dvv.Personal und KAS-EVA Wasser/Abwasser) eingeführt, so dass Schemmerhofen nun vollständig in den modernen Verfahren der KIRU arbeitet. "Die Doppik-Umstellung hat gut funktioniert. Natürlich treten im Laufe eines solchen Projekt immer wieder Fragen auf, die wir aber mit Unter- stützung des Rechenzentrums immer in den Griff bekamen. Wir empfanden die Zusammenarbeit mit den KIRP-Mitarbeitern der KIRU als angenehm und konstruktiv. Wir sind aber noch nicht am Ziel. Neben der noch ausstehenden Detailarbeit bei der Haushaltsplanung steht nun die Eröffnungsbilanz im Vordergrund."

Projektteam SchemmerhofenIn Schemmerhofen kümmerten sich Monika Auberer (Bild: l.) und Ingrid Ege (Projektleitung) um das Doppik-Einführungsprojekt.

 

Nach fast zweijähriger Projektlaufzeit wurde auch bei der Stadtverwaltung Cottbus (rund 100.000 EW) in der ersten Januarwoche der Regelbetrieb der Geschäftsbuchhaltung erfolgreich aufgenommen werden. Gleichzeitig wurden rund 15 Vorverfahren mit den unterschiedlichsten Geschäftsprozessen an KIRP erfolgreich angebunden. Mit der erfolgreichen Produktivaufnahme der Kommunalen Doppik in den drei Kommunen unterschiedlicher Größen dokumentiert die KIRU ihr fachliches Know-how in diesem Umfeld nachhaltig. Dank dem Kommunal-Master (SAP) / Modellkommune (KIRP) und den kompetenten Mitarbeitern der KIRU ist auch Ihre Kommune auf der sicheren Seite bei der Fahrt in das NKHR!

 

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